Dreharbeiten

Mutter LALOK und ihre Töchter


Filme auf Festivals und Auszeichnungen

"Best short documentary" für "Schatten fressen " bei den I See You Awards .

"LINKLATER AWARD for best writing" für "Schatten fressen" beim Austin Arthouse Film Festival.

 

1. Hauptpreis der Jury, Blicke, Filmfestival des Ruhrgebiets

 


Filme auf Festivals

Schatten fressen

Film Frames, Puna, Indien

Gorst Underground, Port Orchard, USA

Freedom Festival, Columbia, USA

I See You Awards, Southfield, USA, Award "Best short documentary"

Picknic Film Festival, Santander, Spanien

Conquering Disabilities with Film International Film Festiva, LAs Vegas, USA

SACRAMENTO UNDERGROUND FILM & ARTS FESTIVAL, Sacramento, USA

Festival International du Film ENTR'2 MARCHES, Cannes, Frankreich

Luminous Frames, Kopenhagen, Dänemark

Scottish Mental Health Arts Festival, Glasgow, Großbritannien

 

NCCC Film & Animation Festival, Sanborn, USA

 

Iconic Frames Film Festival, Wilna, Lithauen

 

The Great Indian Film Festival, Gurgaon, Indien

Aflemha International Women's Film Festival, Kairo, Ägypten

London Arthouse Film Festival, London, Großbritannien

Austin Arthouse Film Festival, Austin, USA

WeCam, Columbien

Festival des Los Lanos, Guárico, Venezuela


Nachts kommen die Bilder

ZOOM – ZBLIŻENIA, Jelenia Góra, Polen

Apox Film Festival, Veli Losinj, Kroatien

Film Frames, Puna, Indien

The Great Indian Film Festival, Gurgaon, Indien

International Moving Film Festival,Chorramschan, Iran

Ichill Manila, Manila, Phillipinen, Award: Best Director

East Europe International Film Festival, Warschau, Polen

Global Nonviolent, Toronto, USA

Verashort, Veradruz, Mexiko

Verashort, Veracruz, Mexiko

 

 South Cinematographic Academy Film & Arts2020, Chile

Ich bin sehr gerührt und habe mich riesig über den 1. Hauptpreis beim Blicke-Filmfestival in Bochum gefreut.
Es ist nicht nur mein Preis, sondern auch der meiner supertollen Protagonisten, der Familie Wölfel, die mich während der Produktion des Films, davor und danach sehr warm aufgenommen und mir und dem Zuschauer einen Blick in ihr Leben ermöglicht hat.
Ganz herzlichen Dank dafür!
Ulrike Korbach


Im Focus - das Bild vom Menschen.

Bereits als Kind hatte Ulrike Korbach viel, oder besser gesagt zu viel Kontakt mit der Kamera. Bauwerke, Strandkörbe, Geburtstagsfeier fanden die Begeisterung ihrer Mutter, um das Töchterchen davor abzulichten. Aus Missfallen an dieser Positon wechselte sie schon bald die Seiten und wurde Täterin. Zuerst als 10-Jährige mit einer Super 8 Kamera, später im Studium wendete sie sich dem stehenden Bild zu.

Seit 1998, als der Film wieder die Oberhand gewann, gilt ihre Liebe dem Dokumentarfilm. Alte Freundschaften aus der Punkzeit, ein offener Ansatz und politisches Interesse  ermöglichten nahe Personenportraits. Witzig, berührend und informativ. Gemeinsam ist den Filmen eine Grundhaltung, die zuhört. Ohne belehrenden Offtext und Inszenierung, dafür aber mit einem beobachtenden Blick im Stil des Cinéma vérité.